Weltreise erste Etappe – Dubai Architektur

Future City

Vor lauter Bildern komme ich gar nicht zum Bloggen. Jetzt hab ich gerade mal ein wenig Zeit, deshalb hier noch ein kleiner Ausflug in die Architektur in Dubai. Die Hochhäuser dort sind teilweise schon sehr sehenswert und bieten viele Details auch abseits des Burj Khalifa.

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Unterschiede

Gestern Abend
In der Mall gegenüber vom Hotel gibt es eine Fressecke. Dort gibt es alles, von McDonalds über Kentucky Fried Chicken bis Chinesisch, Indisch oder Hawaianisch. Ich bin zum Inder gegangen. Mutton?  Ja. Rice? Ja. Soup? Ja. Die Dame hinter dem Tresen schaut mich von oben bis unten an. Dann legt sie zwei riesige Stücke Fleisch auf den Teller und eine Portion Reis, die eine Familie ernährt hätte.  Das ganze für 10 Euro.

Heute Mittag
Versucht in der Dubai Mall zu essen. Die Preise beginnen bei etwa 30 Euro für die Vorspeise. Okay, so viel mag ich gar nicht, bin auch noch nicht so hungrig. Also hab ich mich wieder bis zu meinem Cafe ganz am Ende des Sees am Hinterausgang der Mall begeben. Schön im freien im Schatten gesessen, Leute beobachtet, nebenbei die Wasserspiele vor dem Burj Khalifa angesehen. Die Pizza kostete 11 Euro, die Kanne wirklich excellenter Jasmin Tee 7 Euro. Ist doch ein Wort.

Heute Abend
Die Souks auf beiden Seiten des Flusses abgeklappert. Im Goldsouk gibts zwar viel Gold aber recht wenig zu essen. Das war auf der anderen Seite des Flusses besser. In einem winzigen Dönerladen mit 4 Tischen einen Hühnerdöner bestellt. Gekommen ist eine Suppe, ein Fladenbrot, ein großer Teller mit Humus, ein recht übersichtlicher Salat und ein Teller mit reichlich Döner und Pommes. Inclusive einer Pepsi keine 7 Euro. Ist doch auch ein Wort.

 

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Wenn einer eine Reise tut

Am Sonntag um 10 soll meine längere Reise beginnen

Dienstag vor der Reise:
alles gebucht, alles vorgepackt. Kann eigentlich nichts mehr schief gehen.

Mittwoch vor der Reise:
Es kann doch was schief gehen, der blutdruck macht es dem Wetter nach und geht auf sehr Hoch. (Schönen Gruß an meinen Notarzt).

Freitag vor der Reise:
Zum hohen Blutdruck gesellt sich Schüttelfrost. Schnell noch eine Reisekrankenversicherung abgeschlossen.

Samstag 22:30:
Der Flug von MUC nach FRA wird von der Lufthansa storniert. Die Mail besagt, man solle sich ggf. selbst einen alternativflug buchen! Hääääää?

Samstag 23:30:
Die Lufthans schickt die Umbuchung. Der Flugbeginn laut Mail ist um 24:00 Uhr. Spinnen die?

Samstag 22:35:
Mit zittrigen Fingern direkt bei der Lufthansa die Buchung eingesehen. Der Flug geht um 9:50, also nur 10 Minuten früher.

Sonntag 5:30:
Blick aus dem Fenster, alls zugeschneit. Geht der Flug, komm ich zum Flughafen?

Sonntag 7:00:
Die Autobahn ist nicht geräumt, wir sind das einzige Auto auf unserer Seite. Kommen aber gut voran.

Sonntag 11:00:
Der Flieger geht mit einer Stunde Verspätung ab, das Enteisen hat länger gedauert.

Sonntag 17:30 (local Time):
Gemütlich in der Launge. Mal schauen, welches Gate ich für den Weiterflug um 19:35 habe. Das Gate leuchtet rot: Boarding time. Wie? So früh??? Das Telefon zeigt die türkische Winterzeit an, die es aber nicht mehr gibt. Also auf zum Gate. Ist ja nur einen Kilometer am anderen Ende des Flughafens.

Montag 2:30 (echter local Time):
Die ATM nimmt zwar alle Eingaben, gibt aber keine Geld aus. Zum Glück gibt es einen Saal weiter im Flughafen noch eine ATM, die auch Geld ausgibt.

Montag 2:50:
Endlich im Hotel angekommen. Leider wurde mein Zimmer vom Reisebüro storniert. Die zweite Buchung ist nicht angekommen.Ich bekomme aber gegen eine Sicherheit noch ein Zimmer.

Montag Nachmittag: Das Zimmer ist noch nicht geklärt, aber ich darf erst mal bleiben.

Eigentlich hat die Reise doch gut angefangen .

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Fanny im Lost Place

Da ich mir vorgenommen habe, meinen Fotoblog wieder etwas zu  beleben, ziehe ich einige schon etwas zurückliegende Shootings nach, die leider viel zu kurz gekommen sind.

Es ist z.B. schon mehr als ein halbes Jahr her, dass ich mit Freund H. und Fanny in einem Lost Place ein Shooting gemacht habe.  Wie immer war Fanny wieder voll in ihrem Element und hat die alten Hallen mit Leben erfüllt.

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Bina

Wenn man eine junge Frau trifft, die orientalische Tänze, Bogenschießen und Mittelalter-LARP-Player als Hobby hat, dann ist das für einen Fotografen wie mich immer ein Grund, mal wegen eines Fotoshootings anzufragen. Bina hatte ich auf einem Stammtisch schon mehrfach getroffen, bis ich von ihren Künsten erfahren habe. Zum Glück wurde meine Shootinganfrage freundlich aufgenommen und nach einem Telefonat und der Abstimmung über die Outfits haben wir einen Termin ausgemacht. Bina kam dann mit einem Kofferraum voller Tanzkleider und einigen Mittelalter-Accessoires. Speziell die indischen Tanzkleider ergänzten sich gut mit meiner Schmucksammlung und so sind eine ganze Reihe bemerkenswerter Fotos entstanden.

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